Erster Technik-Check

Zu Beginn dieser Woche habe mich unserer Weihnachtsbeleuchtung angenommen und das gesamte elektrische Equipment auf seine Funktionstüchtigkeit hin überprüft. Mit Erschrecken habe ich feststellen müssen, dass die Stürme im vergangenen Jahr mehr Schäden angerichtet haben, als zunächst vermutet oder besser gesagt: als gehofft. Am schwersten getroffen hat es die beiden Eisregen-Lichterketten an der Giebelseite unseres Hauses. Von den insgesamt 800 Lämpchen auf dieser Seite waren rund 80 Lampen kaputt, die meisten davon zerschlagen.

Insgesamt habe ich 93 defekte Lämpchen an der gesamten Eisregen-Lichterketteninstallation (2.000 Lämpchen) gezählt. Die 33 mir zur Verfügung stehenden Ersatzlämpchen haben natürlich nicht ausgereicht.

Der Einkauf von Ersatzlampen macht wirtschaftlich jedoch keinen Sinn. Da zudem auch noch eine Lichterkette einen kleinen Wackelkontakt in Nähe des Trafos aufweist, die Beschaffung der Ersatzlampen mit ca. 20 EUR zu Buche schlagen würde, werde ich einfach in eine neue Lichterkette zum Preis von 29,95 EUR investieren. Die Lämpchen der übrig gebliebenen Eisregenlichterkette verwende ich dann Ersatz.

Auch der aufblasbare Weihnachtsmann weisst leider einen kleinen Schaden auf. Ich habe ein Brandloch entdeckt, aus dem nun die eingeblasene Luft ungehindert entweichen kann. Inwieweit das Loch gestopft werden kann oder verschlossen werden muss, schaue ich mir auf jeden Fall nochmal an. Aber trotz Loch ist der aufblasbare Weihnachtsmann auf jeden Fall einsatzbereit. Ob der Weihnachtsmann überhaupt zum Einsatz kommt, das kann ich jedoch im Moment noch gar nicht sagen.

Die restliche Beleuchtung für innen und außen hat den letzten Einsatz und die Einlagerung gut überstanden und einsatzbereit.

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